Als Außenseiter nichts zu verlieren

Landesliga Nordost - Am Samstagnachmittag geht es für den 1.SC Feucht in den Kronacher Wald zum FSV Stadeln. Tabellarisch gesehen, geht der 1.SC Feucht als Außenseiter in diesen Spieltag, wenn der Tabellenvierzehnte beim Tabellenvierten gastiert. Im Hinspiel konnte sich der SC Feucht deutlich mit 4:0 gegen den FSV durchsetzen, gut möglich also, dass die Stadelner einiges dransetzen werden, dieses Ergebnis vergessen zu machen.

Jeweils nur ein Punkt gegen die die Konkurrenten
Am Ende waren es 2 verlorene Punkte vergangenes Wochenende für den SC Feucht. Gegen Mitterteich war man zwar feldüberlegen, konnte sich jedoch keine zwingenden Torchancen raus spielen und musste sich am Ende mit einem 1:1 zufriedengeben. Immerhin konnte man den „Schock“ des Gegentores schnell verdauen und kam umgehend zum Ausgleichstreffer, dennoch war man nicht vollends zufrieden. Sowohl gegen Mitterteich als auch wie bereits in Lauterhofen hatte man sich definitiv mehr erhofft als nur diesen einen Punkt, denn es ging gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf.

Stadeln mit enormer Qualität
Nun muss man also die Punkte woanders holen. Beim FSV Stadeln hat man nicht wirklich etwas zu verlieren, Patrick Lehmeier, Coach des 1.SC Feucht blickt wie folgt auf das Spiel voraus: „Mit Stadeln wartet ein Gegner auf uns, der uns etwas entgegenkommt, denn im Vergleich zu den vergangenen beiden Spielen ist das jetzt ein Gegner, der wie wir auch, Fußball spielen möchte. Stadeln hat enorme Qualität in Ihren Reihen, was für uns auch bedeutet, dass wir defensiv auch mehr gefordert werden.“ Um das Ziel Klassenerhalt wie geplant frühzeitig zu erreichen, gibt es auch eine klare Marschrichtung in Stadeln: „Ziel ist es ganz klar die 3 Punkte mit zurück nach Feucht zu nehmen. In unserer Situation zählt nichts anderes!

Man darf also gespannt sein, wie sich der 1.SC Feucht am Samstagnachmittag im Kronacher Wald präsentiert. Angepfiffen wird die Partie um 15:00 Uhr von Schiedsrichter Manuel Friedrich und seinen beiden Assistenten Christian Keßler sowie Marino Seel.

Es fehlt: Söder (Leistenverletzung), Awoussi (Knieverletzung)
Fraglich: Lexen (Sprunggelenksprobleme), Sokoli (Rückenbeschwerden)

Bericht: M. Schmid

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