Reaktion gezeigt
Nach dem enttäuschenden Auftritt gegen Erlangen-Bruck folgte am Mittwochabend die erhoffte Reaktion der Zeidler, als man den TSV 1860 Weißenburg dank eines ganz frühen und einem späten Treffer mit 2:0 niederringen konnte. Defensiv konnte man nach den zuletzt 4 Gegentreffern durchaus überzeugen und so legte man den Grundstein für diesen wichtigen Heimerfolg. 10 von 18 möglichen Punkten ist eine Ausgangslage, mit der man angesichts der vielen Neuzugängen und der doch eher schwierigen letzten Saison zufrieden sein darf beim 1. SC Feucht.
Angespannte Personalsituation
Mit Unterreichenbach wartet nun eine unangenehme Aufgabe auf die Mannschaft des Trainerduo Ulhaas/Spielbühler. „Bei den Urus ist es nie einfach zu spielen, gerade auf heimischen Platz ist der SV Unterreichenbach ein ekliger Gegner.“ So schätzt Team-Manager Max Schmid die Lage vor dem Auswärtsspiel ein. Personell bedingt gibt es leider keine guten Nachrichten bei den Feuchtern. Nach dem Ausfall von Cedric Drewanz, musste ja bereits während des Spiels Arnes Faljic verletzungsbedingt den Platz verlassen. Auch Marco Hennemann zog sich im Spiel gegen Weißenburg einen Muskelfaserriss zu, dementsprechend wächst das Lazarett vor der schwierigen Auswärtsaufgabe.
Angepfiffen wird die Partie am Sonntagnachmittag um 15:00 Uhr von Schiedsrichter Bastian Münch und seinen beiden Assistenten Erik Prescher und Lukas Lorenz.
Fraglich: Faljic (angeschlagen)
Es fehlt: Söder (Leistenverletzung), Boldogh (Außenbandriss), Wild (Knieverletzung), Drewanz (verletzt), Hennemann (Muskelfaserriss)
Bericht: M. Schmid